Einführung
FlowFact verfügt auf verschiedenen Ebenen über umfangreiche COM-Schnittstellen. Auf das Objektmodell kann zum Beispiel über den Objektkatalog der gängigen Entwicklungsumgebungen zugegriffen werden.Wir weisen ausdrücklich darauf das Sie keine Funktionalität der FlowFact-COM-Objekte verwenden sollten die in diesem Dokument nicht beschrieben sind.
Ansonsten müssen Sie mit undefinierten Ergebnissen und Inkompatibilitäten rechnen.
Die Hauptapplikation von FlowFact ist ein Active-X-Server.
Das sich die GUID des ActiveX-Servers regelmäßig ändert empfehlen wir höchstens im Entwicklungsprozess einen direkten Verweis auf die FlowFact.EXE.
In von Ihnen ausgelieferten Lösungen sollte ausschließlich späte Bindung zum Einsatz kommen.
Um eine Verwechslung mit Mehrdeutigkeiten zu vermeiden verwenden wir in dieser Dokumentation den Begriff "Object" als Informatik-Objekt. Das Immobilien Objekt referenzieren wir mit "Objekt".
Das Root-Objekt heißt dabei "FlowFact.Application"
Das FlowFact Hauptfenster teilt sich in die Bereiche Menüleiste, Navigator und die eigentliche Arbeitsfläche (sog. Pane). Die einzelnen "Fenster" stellen jeweils ein eigenes Pane dar.
Über die Menüleisten und den Navigator lassen sich sog. "Befehle" (Commands-Collection) anstoßen.
Im FlowFact-Systemverzeichnis befindet sich ein Freeware-VBS-Editor (vbseditor.exe).
FlowFact lädt nach dem Login des Benutzers alle Makros aus dem Verzeichnis .\Profiles mit der Endung *.vbs ein.Alle Anweisungen die nicht innerhalb einer Funktion/Methode sind werden beim Einladen sofort einmalig ausgeführt.
Im Anschluss daran werden auf die gleiche Weise alle Makros aus dem User-Profile-Verzeichnis eingelesen.
Gleichnamige globale Methoden/Funktionen können von Benutzer-Profil überlagert werden.
Alle Makros werden in ein globales Modul eingeladen.
Falls Sie also Add-INs realisieren wollen die auch andere FlowFact-Anwender erhalten sollen, dann müssen Sie auf eindeutige Namen achten.